Science Slam am 2. Mai 2011
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Hanno Depner hat den Science Slam mit einem sensationellen Kant-Crashkurs und dreidimensionaler Philosophie gewonnen. Hanno hat dabei einen Würfel zum Selberbasteln entwickelt, mit dem er Kants "Kritik der reinen Vernunft" erklärt. Sein Titel: "Philosophie in 3D - Kant Cranshkurs"
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Den 2. Platz belegte Franziska Baumann mit ihrem Slam "Die NVV-Überprüfungskonferenz 2010 Oder: Wie ich lernte, dass alle die Bombe lieben"
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Moritz Kirste zeigte, worum es sich bei der Promotion am Franz-Haberland Institut in Berlin dreht: Teilchenphysik. Der Titel: "OH NO - Molekülstöße und Molekülbeschleuniger"
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Matthias Stahnke stellte seine drei Thesen zur Astronomie vor. Der Titel: "Neben Mutter Erde könnte es noch einen Vater Mond geben".
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Prof. Dr. Uwe Nestemann von der TU Berlin trat als featured scientist außerhalb des Wettbewerbs auf. Sein Slam drehte sich um Verteilte Systeme in der Informatik, der Titel: "Sie können zusammen nicht kommen?"
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